 Millionen Menschen besitzen ein Haustier, das ihnen am Herzen liegt! Aber wie ernähren wir unsere vierbeinigen Familienmitglieder? Achten wir auf eine gesunde, ausgewogene Tiernahrung oder geben wir unseren Hunden und Katzen einfach irgendetwas in den Napf ohne uns Gedanken darüber zu machen? Gehen wir einfach davon aus, dass die Tierfutterkonzerne schon keine schlechten, ungesunden Zutaten verwenden? Die Wahrheit über die Inhaltsstoffe in der Tiernahrung ist skandalös. Über das Tierfutter werden giftige Chemikalien aus der Lebensmittelindustrie entsorgt und die Tierfutterkonzerne verdienen Milliarden damit. In unserem ganz normalen Hunde- oder Katzenfutter, für das man sehr viel Geld von Ihnen verlangt, finden sich z.B. Zutaten wie Federn, Schnäbel, Geflügelkrallen, verwesendes Fleisch, Gewebe von Versuchsföten, tote sowie mit Viren und Bakterien verseuchter Versuchstiere, Urin, Kot, Abfälle aus Landwirtschafts- Gastronomie und Schlachtbetrieben, von denen wir sicher annehmen, dass sie entsorgt werden, aber nicht zur Nahrungsmittelproduktion für Mensch oder Tier weiter verarbeitet werden. Solche oder ähnlich abscheuliche Zutaten werden dann auf der Packung der Tiernahrung als „tierische Nebenerzeugnisse“ deklariert! Normalerweise würden unsere Hunde und Katzen schon beim Anblick dieser teuflischen Pampe, die sich hochtrabend Tiernahrung schimpft, vor Ekel die Flucht ergreifen aber um dies zu verhindern greifen die Hersteller noch mal tief in die chemische Trickkiste und peppen den fürchterlichen Fraß mit allerlei chemischen Lock- und Geruchsstoffen so auf, dass es für unsere Hunde und Katzen zumindest noch angenehm riecht. Um noch einen einigermaßen authentischen Geschmack zu erreichen setzt man dann noch mal die chemische Keule ein und „veredelt“ das ganze noch mit Geschmacksverstärkern. Mit diesem widerlichen Fraß werden unsere treuesten Gefährten krank gefüttert. Allergien und zahlreiche Krankheiten wie z.B. Nierenprobleme, Durchfall, Erbrechen oder Magendrehungen werden immer häufiger. Wer nun denkt mit einer vegetarischen Ernährung könne er sich und seinem Haustier das alles ersparen der irrt ganz gewaltig, denn auch hier sieht es nicht bedeutend besser aus! Um sich davor zu schützen gibt es nur eine Möglichkeit: Sie müssen sich intensiv mit den Inhaltsstoffen und deren Deklaration beschäftigen. Sie müssen die Tricks kennen, mit denen die Tierfutterindustrie die Deklaration der wahren Inhaltsstoffe umgeht. Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage http://derfutterladen.eu unter dem Menüpunkt „Informationen“. Tun Sie sich und Ihrem vierbeinigen Familienmitglied einen Gefallen und prüfen Sie mal genau was auf der Packung Ihrer bisherigen Tiernahrung steht und stellen Sie sich mal folgende Fragen: Welche Zutaten sind wirklich in der Tiernahrung? Wieviel Fleisch ist tatsächlich enthalten? Was sind pflanzliche und tierische Nebenerzeugnisse? Ist Zucker (oft als Karamell deklariert) in der Tiernahrung enthalten? Als verantwortungsbewusster Tierhalter werden Sie erkennen, dass eine Fütterung mit einer natürlichen Tiernahrung, mit Rohstoffen in Lebensmittelqualität, die für die menschliche Ernährung geprüft und zugelassen sind, ohne chemische Inhaltsstoffe nicht nur für Ihr Haustier, sondern auch für Sie als Halter die bessere Wahl ist. Diese kostet zwar etwas mehr als eine herkömmliche „chemische“ Tiernahrung, aber Sie können sich und Ihrem Liebling so manchen „unnötigen“ Tierarztbesuch und eventuell sogar kostenintensive Medikamente, Behandlungen oder sogar Operationen ersparen. Die Mehrkosten für das Futter werden sich so schnell bezahlt machen. Zudem ist Ihr Liebling deutlich vitaler, entwickelt mehr Lebensfreude, riecht wesentlich angenehmer und hat eine deutlich höhere Lebenserwartung. |