 Das Angebot an industriell gefertigtem Hundefutter, welches man mittlerweile in jedem Supermarkt findet, kann man fast nicht mehr überschauen. Bevor man da zugreift, sollte man sich ein paar Fragen stellen: Braucht mein Hund alters- und bedarfsentsprechendes Futter? Haben die Inhaltsstoffe des Futters die benötigte Qualität und Ausgewogenheit für meinen Hund? Verträgt mein Hund dieses Futter überhaupt? Wie sollte ein ausgewogenes und gesundes Futter aussehen? Ein ausgewogenes Futter sollte auf jeden Fall ein Viertel Proteine besitzen und jeweils ein Drittel Kohlenhydrate und Fett, wobei ein hoher Fleischanteil sehr wichtig ist. Was auf gar keinen Fall hineingehört sind, Weizen, Reis, Soja, Mais und Gluten. Wenn zu viele minderwertige Proteine im Fertigfutter enthalten sind, wird der Hund eine schlechte Verdauung haben und sehr üble Gerüche produzieren. Ein gesunder und ausgewachsener Hund braucht nur eine Hauptmahlzeit am Tag und diese sollte man ihm am besten am späten Nachmittag anbieten. Dabei bleibt es jedem selbst überlassen, ob diese aus Dosen-/Nassfutter besteht, oder ob der Hund ausschließlich Trockenfutter bekommt. Auch eine Mischung aus beidem wäre eine Möglichkeit. Wenn jedoch ausschließlich Trockenfutter gegeben wird, ist es ein Muss dem Hund immer ausreichend frisches Wasser zur Verfügung zu stellen. Ohne die ausreichende Menge Flüssigkeit kann es bei vielen Hunden sonst zu einer Nieren-Blasensteinbildung kommen. Welche Hunde brauchen Spezialfutter? Da wären zum einen die Welpen und Jungtiere zu nennen. Da diese Hunde mit dem Wachstum die größte Leistung ihres Lebens vollbringen, brauchen sie auch Futter, dass die Energie für diese Leistung liefert. Da sie für den Knochen- und Muskelaufbau eine höhere Proteinmenge benötigen, reichen die mehrmaligen täglichen Fütterungen mit Dosenfutter meist nicht aus. Gerade bei großen Rassen muss auf ein Futter mit viel Eiweiß, Kalk und Vitaminen geachtet werden, aber das Wichtigste bei diesen heranwachsenden Hunden ist ein hoher Fleischanteil im Hundefutter. Zum Anderen sind da die älteren Hunde, die keinen so hohen Energiebedarf mehr haben. Die meisten älteren Hunde haben nicht mehr einen so starken Bewegungsdrang und brauchen deshalb auch nicht mehr so energiereiches Futter. Wenn bei diesen Hunden das normale Hundefutter weiter gefüttert werden würde, so würden sie ganz bald überfetten. Natürlich gibt es auch Hunde, die bis ins hohe Alter kein Bischen an ihrem Bewegungsdrang verlieren, für diese Hunde gilt das Seniorfutter natürlich nicht. Sollte der Senior mit schlechter werdenden Zähnen kämpfen, muss ihm auf jeden Fall weiches Futter angeboten werden. Leider bekommen ältere Hunde auch oft Begleiterkrankungen wie Diabetes, Nierensteine oder Leberschäden, dann muss auf ein spezielles Diätfutter zurückgegriffen werden. Wer sich diese Tipps zu Herzen nimmt, der wird sich eine lange Zeit an der Gesundheit und Vitalität seines vierbeinigen Freundes erfreuen können. Das hochwertige Futter bekommen Sie online bei [link entfernt] |