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| Web.de SmartSurfer - Interneteinwahl Software |
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| http://www.dslinfo.eu/smartsurfer/smartsurfer.html |
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| Wer heutzutage über keinen DSL-Zugang verfügt, dem bleibt oft keine andere Wahl als sich mit Modem oder ISDN ins Internet einzuwählen. Aufgrund fehlender Schmalband Flatrates empfiehlt sich die Verwendung eines sogenannten Least Cost Router |
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| Virtualisierung mit VMware Infrastructure |
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| http://www.seminar-experts.de/VMWare%20ESX%20Aachen%20Aschaffenburg%20... |
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| Virtualisierung ist der Trend mit dem man viel erreichen kann, der jedoch nicht die Lösung für alle Serverprobleme ist. Durch den richtigen Einsatz der Virtual Infrastructure von VMware entstehen Hochverfügbarkeitscluster mit ' |
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Was ist eigentlich W-LAN? |
Internet im eigenen Haus zu haben ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Eine Vielzahl an Haushalten nutzt dazu das mittlerweile wohlbekannte W-LAN, um nicht nur einen einzigen Rechner an das Internet anzuschliessen, sondern gleich eine Vielzahl an Computer. So kann nicht nur ein Familienmitglied gleichzeitig ins Internet gehen, sondern ein jeder, der einen Rechner besitzt und einen funktionierenden W-LAN Anschluss.W-LAN selber steht natürlich für als Abkürzung für "Wireless Local Area Network ", was soviel bedeutet wie ein drahtloses, lokales Netzwerk. W-LAN ist somit nicht in erster Linie mit dem Internet gleichzusetzen, sondern verbindet den Rechner in erster Linie einfach nur mit einem lokalen Netzwerk und zwar über Funk. Gesteuert wird dieses lokale Netzwerk über einen Server, welcher zumeist in Form eines Routers daher kommt. In der Regel sind dabei häufig Kombiprodukte anzutreffen, in denen W-LAN-Router und DSL-Modem ineinander vereint sind.Der Router vergibt dabei als Server funktionierend IP-Adressen an die einzelnen Rechner, die sich per Funk in das bestehende Netzwerk einfügen. Somit kann innerhalb dieses Netzwerks ein jeder PC problemlos erkannt werden und die Daten richtig verteilt werden. Der Router selber ist per DSL-Modem mit dem Internet verbunden. Dabei bekommt er wiederrum vom Provider des DSL-Anschlusses eine IP im Internet zugewiesen. So ist dann dieses kleine lokale Netzwerk verbunden mit dem großen Internet. Die Dateien aus dem Internet werden dabei erst über die DSL-Leitung an den Router geschickt, welcher diese dann weiterverteilt an den jeweiligen Rechner und zwar über das Funknetz. Oftmals finden sich innerhalb eines Hauses mehrere Funknetze wieder, beispielsweise in Mehrfamilienhäuser. Dann sollte darauf geachtet werden, dass die Frequenzen unterschiedlich verteilt sind, da ansonsten Probleme auftauchen könnten. Auch sollte der Besitzer eines solchen W-LAN-Netzes auf die Sicherheit achten, da bei eventuellen illegalen Aktivitäten von Fremden über dieses ungeschützte Netzwerk der Besitzer des DSL-Anschlusses haftet. Mit einer Verschlüsselung oder aber Beschränkung auf bestimmte MAC-Adressen lässt sich das Netzwerk aber relativ sicher einstellen.
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| Suchbegriffe: W-LAN, DSL, DSL Anbieter, Netzwerk, Funknetz |
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| Autor: |
Marco Hoelker-Wehde |
| Datum: |
19.03.2009 |
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