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Artikelverzeichnis

 

Andrea Schilles: Raphaela und der Falke

Andrea Schilles

Raphaela und der Falke

ISBN: 978-3-940868-37-4 / 19,90 EUR / hochwertiges Paperback

 Autorenporträt Andrea Schilles

 

 

 

 

 

 



Geboren am 14. August 1964 in Wien, allein erziehend, zwei Kinder.

Schon als Kind habe ich meine Tage mit lesen verbracht, war mein Traum immer, schreiben zu können, genauso zu fesseln wie die vielen Autoren, die ich an Hand ihrer Bücher kennen lernen durfte.
Jedoch war mir bis im Jahre 2005 nicht bewusst, das schreiben ICH SELBST bin.

Mein erstes Buch habe ich leider nicht über den Hierophant Verlag drucken lassen, da ich diese beiden wundervollen Menschen, Bettina und Torsten Peters, noch nicht kannte.

Nach einer Lebenskrise und dem totalem Verlust meiner Existenz begann ich, mir alles von der Seele zu schreiben und mich damit selbst aus zu therapieren.
Erneut stand ich mit zwei Kindern einem Pferd, einem Hündchen sowie zwei Katzen alleine da. Am Rande der Gesellschaft, ohne Halt und Familie.

Ich habe meinen Seelenpartner gefunden oder besser er mich, jedoch begann dadurch erst die endgültige Ablösung alter Glaubenssätze, Verhaltensmuster und vor allem, gedachten längst vernarbten Verletzungen.

Durch diesen Mann, den ich liebe,  wurde mein wahrer Wesenskern erst geboren.
Durch ihn wurde ich inspiriert, unsere beider Visionen und den vielen, vielen, Erkenntnissen gerecht zu werden und endlich meine Aufgabe zu erkennen und an zu nehmen. Deshalb begann ich erneut zu schreiben...

In meinem Buch  „Raphaela und der Falke", das im Hierophant Verlag erscheint, gebe ich meine Erkenntnisse an diejenigen weiter, die bereit sind, Tore in andere Welten zu öffnen; die mit Respekt und Achtung keinen Menschen be- oder verurteilen, sondern fähig sind, die Individualität anzuerkennen, die uns alle ausmacht.
Die Erkenntnisse sind aus meiner Sicht aus meiner Seele entstanden und bedeuten nicht, die einzig richtigen zu sein.
Jedoch werden diese vielen Menschen helfen, ihren persönlichen Weg zu finden, um ihr Leben in Liebe und Freiheit leben zu können.

Ich bin:
chaotisch, quirlig, leidenschaftlich (mein Partner kann ein Lied davon singen... ich hab eine Bratpfanne, die passt auf seinen Kopf), wissensdurstig, spirituell, bodenständig, weise, humorvoll, liebevoll, spontan, (laut Kindern die beste Mama) - (laut deren Freunden - die hätte ich auch gern als Mutter)  STOLZ die Brust geschwellt!

Ich liebe:
meine Kinder, meinen Partner, Tiere,  meine wenigen aber unglaublichen Freunde, die Natur, das Leben, einfach alles, weil ich es lieben will.

Ich koche gerne (wieder), ich male  gerne (wieder), ich schreibe am liebsten, höre gerne Musik, und liebe es, Harmonie und Spaß zu verbinden. Ich liebe die Ruhe, das Zwitschern der Vögel, den Duft eines Tages.

Ich liebe alles, was diese Welt an Schönem zu bieten hat...was man nicht unbedingt kaufen muss.

Was ich nicht möchte sind:
Dumme Menschen, die nicht bereit sind zu lernen (hat nichts mit Schule zu tun),
Oberflächlichkeit, Lügen, Hektik, Gewalt, Nachrichten, Menschen, die anderen Wesen Schmerz zu fügen, Hass, Arroganz, Hochmut, Diskriminierung, Politik, Versicherungen, Abzocker, Diebe, Betrüger, Falschheit, Betrug generell, Missbrauch in jeder Form, Zerstörung und Gleichgültigkeit

Was mich ausmacht:
Dass ich meine Klappe nicht halte (nicht mehr), wenn es darum geht, meine Meinung zu sagen und dafür einzustehen.
Dass ich für meine Ideale einstehe, egal, wen ich dafür verlieren muss.
Dass ich ein liebevolles Wesen habe, das allerdings auch völlig ausrasten kann, wenn man mich lange (das dauert) genug reizt.
Dass ich verzeihen kann und auf einen anderen zu gehe.
Dass ich fähig bin, zu lieben auch oder weil ich kaum Liebe in meinem Leben hatte, die ich gebraucht hätte.
Und - dass ich ein Biest sein kann und auch das als zu mir gehörend annehme.

Rückklappentext

Neu Raphaela und der Falke

Im Jahr 2006 sucht Raphaela Hilfe bei einer Schamanin, um herauszufinden, was ein immer wiederkehrender Traum zu bedeuten hat. Innerhalb einer Rückführung in eine alte Zeit erhält sie eine klare Botschaft. Sie muss sich um die Erkenntnis alten Wissens bemühen, dessen Ursprung sie in sich trägt. Mit ihrem Roman, angesiedelt zwischen Realität und visionären Erzählungen, gelingt es der Autorin, die Leserschaft in den Bann des Geheimnisvollen zu ziehen. Raphaela ist eine moderne Frau des 21. Jahrhunderts. Ihre Suche nach dem Schlüssel der Erkenntnis spiegelt die Sehnsucht der heutigen Menschen nach einer Spiritualität, die Bodenständigkeit beinhaltet, wieder. Raphaelas Geschichte verhilft den Lesern, uraltes Wissen in sich selber zu finden. Realität und Vision, Wunsch und Traum... es gibt keinen Unterschied... Atlantis ist in allen von uns und kann wieder gelebt werden.

Leseprobe

Raphaela und der Falke

Zusammenfassung

Im Jahr 2006 sucht Raphaela Hilfe bei einer Schamanin, um herauszufinden, was ein immer wiederkehrender Traum zu bedeuten hat. Innerhalb einer Rückführung in eine alte Zeit erhält sie eine klare Botschaft. Sie muss sich um die Erkenntnis alten Wissens bemühen, dessen Ursprung sie in sich trägt.
Sich voller Mut und Neugier auf den Weg begebend, muss sie viele Prüfungen bestehen, die sie an den Rand der Verzweiflung treiben, um schließlich die Prophezeiung zu erfüllen und den Bann eines alten Zaubers zu brechen. Doch Raphaela zahlt manch hohen Preis, bevor sie erkennt, wer sie wirklich ist und welche große Aufgabe sie zu erfüllen hat.

Mit ihrem Roman, angesiedelt zwischen Realität und visionären Erzählungen, gelingt es der Autorin, die Leserschaft in den Bann des Geheimnisvollen zu ziehen. Ihre Protagonistin Raphaela ist eine moderne Frau des 21. Jahrhunderts. Ihre Suche nach dem Schlüssel der Erkenntnis spiegelt die Sehnsucht der heutigen Menschen nach einer Spiritualität wieder, die Bodenständigkeit beinhaltet. Raphaelas Kampf gegen die Herrschsucht und Ungläubigkeit fesselt und fasziniert. Die unglaubliche Liebesbeziehung zwischen zwei Menschen, die den Bann eines tausendjährigen Fluches erkennen und auflösen müssen, um ihre Herzen zu heilen, berührt und fesselt. Doch nicht nur das. Raphaelas Geschichte verhilft den Lesern, uraltes Wissen in sich selber zu finden.

Auszug

Gleich einem märchenhaften Bilde lag St. Anna im Schoße hügeliger Landschaften. Die Nacht lag still über dem alten abgelegenen Kloster, dessen Bewohner längst friedlich schliefen. Die Sterne funkelten am Firmament, das silbern helle Licht des Mondes blitzte durch die Wipfel des nahen Waldes, dessen feuchtes Blätterwerk den typischen Duft nahenden Herbstes wittern ließ.

Das Rascheln niedergetretenen Laubes durchbrach die Ruhe. Das Reißen fein gewebten Stoffes war zu hören, als dieser an einem Dornenbusch hängen blieb. Sie zerrte an ihrem langen Kleid, gleichgültig, es dabei zu zerstören. Sie musste weiter laufen, so schnell ihre Beine sie trugen. Ihr edel beschuhter Fuß verfing sich an einer Baumwurzel; strauchelnd fiel sie mit einem leisen Aufschrei zu Boden. Weiche feuchte Erde unter nassem Laub grub sich unter ihre gepflegten Fingernägel; deren fast zu robuste Hände im Vergleich zu ihrer kleinen Gestalt versuchten, sich abzustützen.
Ihr Herz raste, das enge Mieder erlaubte ihr kaum, Luft zu holen. In Panik versuchte sie, ihr Bein zu befreien... er war ihr nahe, sie spürte ihn, roch seine widerlich modrige Ausdünstung, vermischt mit dem Geruch zuviel Alkohols ...sie durfte keine Zeit verlieren... er würde sie...

Plötzlich erhob sich ein Schatten hinter ihrem Rücken, packte sie grob am Nacken, ein Arm holte weit aus, mit einem langen scharfen Dolch in der Hand...

Gellend hallte ihr Schrei durch den Wald, vermischte sich mit dem schrillen Pfeifton eines Falken, der unter mächtigem Flügelschlag auf den Angreifer herabstürzte. Seine kräftigen Greiffüße bohrten sich tief in dessen Schultern. Wuchtige Schnabelhiebe attackierten den korpulenten Körper. Zerfetzten das nach Moder riechende Hemd, rissen dabei Stücke von Fleisch aus dem Leib.
Von Schmerzen erfasst, schrie er auf, zornig um des erneut, vereitelten Planes wegen, ließ er ab von der Hexe. Fluchend versuchte er, den todbringenden Attacken des Falken zu entkommen, lief dabei tiefer in den Wald hinein, verfolgt von ihm... dem Falken, ihrem ständigen treuen Begleiter.

***

Die Flügel der Terrassentür schlugen mit unglaublicher Wucht auf, der weiße Organzavorhang wehte, als wollte ein Orkan durch das Zimmer fegen. Die kleine Tiffany- Lampe am Nachtkästchen fiel um, das Glas zerbrach. Der Schrei einer Katze war zu hören.

Suchbegriffe: Hierophant, Hierophant-Verlag, Raphaela, Guggenheim, Esoterik

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Bewertung: 4.86 / 5 (28 Stimmen)
Autor: Bettina Peters
Datum: 21.10.2008
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