 Just wenn sie in "besonderen" Umständen sind, kriegen Schwangere oft nicht selten eine Erkältung, da das Abwehrsystem innerhalb dieser Phase nicht am effektivsten ist. Viele Frauen fürchten sich genau davor. Aber Furcht um das ungeborene Kind sind aber unbegründet, aber die vielen Anzeichen der Krankheit, wie Husten Schnupfen und Fieber beeinflussen die Gesundheit. Es gibt allerdings einige Dinge, die Frauen im Hinterkopf behalten sollten, um Risiken zu mindern. Wachsamkeit ist bei dem Konsum von pharmazeutischen Produkten geboten. Es ist nämlich schon fast unmöglich, zu durchschauen, welche medizinischen Mittel man bedenkenlos nehmen kann und welche nicht. Von Selbstbehandlung sollten Sie besser ganz absehen und - nach Möglichkeit - gar nichts ohne fachlich und professionelle Rücksprache einnehmen. Denn fast alle Medikamente, die Sie in dieser körpersensiblen Phase zu sich nehmen, können Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes haben. Besonders in den ersten 12 Wochen, also in der sensiblen Phase, wenn der Körperbau und Organe des Kindes anfangen, sich zu entwickeln, ist es unabdingbar, dass medizinische Produkte jeglicher Art in ihrer niedrigsten Dosierung eingenommen werden. Auch wenn das die Erkältung schon lange auskuriert ist, können eingenommenen medzinischen Produkte die Entwicklung des Kindes nachhaltig beeinflussen. Weil die Behandlung mit bekannten pharmazeutischen Mitteln während der Schwangerschaft nicht riskofrei ist, lehnen viele Ärzte eine solche oft ab. Eine willkommene Alternative ist da die homöopathische Behandlung von Krankheiten. Zwar fehlen oft klinische Studien zur Wirksamkeit der Kräutermedizin, doch ist ihre Wirksamkeit anerkannt. Es lassen sich aber auch kompetente Stimmen ausmachen, die sich für diese Art der Behandlung ausspricht und bestimmt natürliche Produkte empfehlen. Hierzu zählen z.B. Baldrian, Brennnessel, Johanniskraut und Kamille. Es gibt aber auch natürliche Produkte, die nicht förderlich für die Gesundheit des ungeborenen Kindes sind , ganz besonders solche, die dafür sorgen, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen oder die Gebärmuskulatur beeinträchtigen. Abzuraten ist unter anderen die Einnahme größerer Mengen von Anis, Bohnenkraut, Eisenkraut, Süßholz, Rosmarin oder Thymian. Auf jeden Fall sollten Sie sich bei der Einnahme pflanzlicher Mittel von Ihrem behandelnden Arzt beraten lassen. Viele kleine Beschwerden, wie zum Beispiel ein drückender Kopfschmerz, vergehen mit etwas Geduld von ganz alleine oder lassen sich durch einfache Hausmittel, wie beispielsweise mit einem entspannenden Bad, einem schonenden Kräutertee oder einem langen Spaziergang an der frischen Luft, behandeln. |