Vor allem bei Web- und Grafikdesignern haben sie einen hohen Bekanntheitsgrad und werden auch gerne von diesen kreativen Köpfen angesteuert, um Ideen und Inspiration für ihre tägliche Arbeit zu finden: Webdesign-Galerien. Vor allem im englischsprachigen Raum sind diese Webseiten sehr populär und auch zum Teil gut besucht, was beispielsweise durch die Mediadaten und den Alexa-Traffic-Rank offenbart wird. Doch wie funktionieren diese Galerien genau und wie kann man als Webmaster von ihnen profitieren? Webdesign-Galerien, die auch unter dem Namen CSS-Galerie (engl.: CSS-Gallery) bekannt sind, funktionieren wie folgt: Webdesigner können ihre Arbeiten, wenn sie eine gewisse Qualität haben, vorschlagen. Die vorgeschlagenen Seiten werden dann in der Regel von der Redaktion der jeweiligen Webdesign-Galerie besucht und eingestuft. Hält die Redaktion der Webdesign-Galerie das Design der jeweiligen Seite für sehenswert, so wird es in die Galerie aufgenommen. Reicht die Qualität nicht aus, so wird das vorgeschlagene Design abgelehnt. Doch was bringt eine solche Aufnahme nun? Zum einen werden die Seiten, welche die aufgenommenen Webdesigns "tragen", verlinkt. Die jeweilige Seite erhält also einen Backlink. Desweiteren besteht, wie bereits angesprochen, die Möglichkeit, von vielen neuen Besuchern zu profitieren, wenn die Webdesign-Galerie einen entsprechenden Bekanntheitsgrad hat. Webdesigner und auch Agenturen, die Webdesign als Dienstleistung anbieten, haben darüber hinaus die Chance, neue potentielle Kunden zu erreichen. Voraussetzung ist allerdings ein Webdesign von hoher Qualität, welches aus der Masse heraussticht und die Betrachter einer Webseite schon alleine durch eine gelungene Optik begeistern kann. |