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Nachteile von PPC Werbung ( Google AdSense )

Dieser Artikel beschreibt einige Nachteile von den unter den Webmastern derzeit sehr beliebten Pay Per Click Anzeigen, die durch das Google AdSense Programm bekannt gemacht wurden. Es soll weiterhin aufgezeigt werden, dass ein Abwenden von Partnerprogrammen nicht immer anzuraten ist und sie durchaus ihre Daseinsberechtigung haben.

Desensibilisierung für wichtige Werbeplätze der eigenen Homepage

Durch die extreme Popularität von Google AdSense und deren Verbreitung bei den Webmastern, sind die klassischen Partnerprogramme in den Hintergrund gerückt. Vielen Webmastern ist z.B. die Auswahl guter Werbemittel zu zeitaufwendig und so lernen viele darunter nicht, welche Anzeigen besonders gut konvergieren würden. Somit haben viele Webmaster keine Erfahrung in der Bewertung ihres Traffics. Es ist zwar klar, dass Besucher auf der Homepage regelmäßig auf Anzeigen klicken, doch kann hier kein Feingefühl entwickelt werden, welcher Werbeplatz nun welche Anzeige bekommen müsste.

Sie können unzählige eBooks zum „Geld verdienen mit eigener Homepage“ lesen oder kilometerlange Threads in einschlägigen Foren abreißen, aber ein Feingefühl für bestimmte Bereiche der eigenen Homepage muss ein Webmaster selbst entwickeln. Natürlich tragen diverse Kommunikationsmedien im Internet dazu bei neue absatzsteigernde Techniken zu erlernen. Blogs die möglichst alle Bereiche abdecken wie z.B. Black Hat und White Hat SEO, Internet Marketing und Affiliate Marketing Techniken sind für den Anfang bestens geeignet. Doch wollen Sie nur Erfahrung aus diesen Mitteln gewinnen oder lieber selbst erfahren, welche Wege noch zum Ziel führen?

Irreführende Textanzeigen

Sein wir einmal ehrlich, als Webmaster möchte man möglichst viele Klicks auf die Google AdSense Anzeigen. Dafür werden diese an den Look des eigenen Website Designs angepasst. Es wird sogar darauf geachtet, dass die Anzeigen keinen abgrenzenden Rahmen bekommen und die Anzeigen als Ergänzung des eigenen Contents dienen. Wo viele Advertiser sind, gibt es allerdings auch viele Gauner. Werbetreibende, die unbedingt Besucher wollen und mit irreführenden Beschreibungstexten Besucher auf Seiten mit miserabler Qualität oder irrelevantem Content führen. Solche Anzeigen können Ihre Besucher verärgern , da niemand gerne auf schlechten Zielseiten landen möchte. Ein Problem welches Sie nicht hätten, wenn Sie zuvor sorgfältig ein bestimmtes Partnerprogramm in einem Netzwerk gewählt hätten. Somit sollten Sie vor dem Einsatz von Pay Per Click Werbung immer entscheiden, was Ihnen wichtiger erscheint. Viele Klicks oder verärgerte Besucher?

Einblendung von gemeinnützigen Einrichtungen

Die Suchmaschine Google erkennt anhand linguistischer Technologien das Thema einer Seite. Ein großer Vorteil hat dies für die Auswahl geeigneter Advertiser für Ihre Homepage. Doch nicht immer können passende Anzeigen geschaltet werden. Wenn dieser Fall eintritt, wird Werbung für gemeinnützige Einrichtungen eingeblendet an der Sie nichts verdienen können. Davon sind allerdings nur manche kleine Nischen-Seiten betroffen.

Google AdSense wird nicht allen Besuchern angezeigt

Die auf der Iframe-Technologie basierenden PPC Anzeigen erreichen nicht alle Ihre Besucher. Bestimmte Virusprogramme, Browsereinstellungen und deaktiviertes Javascript machen die Anzeigen auf Ihrer Homepage für einige Besucher unsichtbar . Der komplette Verzicht auf Partnerprogramme reduziert die Möglichkeit eine alternative Provitquelle zu schaffen, die auch die „AdSense-Blinden“ erreichen könnte.

Suchbegriffe: Internet, SEO, Marketing, Artikel, Homepage

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Bewertung: 3.83 / 5 (6 Stimmen)
Autor: Martin Hamann
Datum: 26.04.2008
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