 Fortwährend häufiger gehen heutzutage junge Leute den Gang in die Selbständigkeit an. Auslöser dafür ist zuguterletzt die negative Lage am Arbeitsmarkt, unter Umständen auch die Angst vor einer Kündigung. Wer eine Existenzgründung erwägt, müsste sich zu Anfang über die jetzige Situation, bzw. eine vorhandene. Businesslücke informieren. Soll es eine 1 Personen Firma, eine GmbH, oder die Anlehnung an ein Franchising Unternehmen sein. Ebenfalls die Idee eine eingeführte Geschäftvertretung zu übernehmen, ist in diesem Fall nicht von der Hand zu weisen. An vorderster Position ist die Geschäftsidee. Möchten Sie als eigener Geschäftsführer von Daheim aus fungieren, sich einem Franchise Geschäft anschließen, oder versuchen Sie einen traditionellen Handwerksbetrieb zu gründen. Sobald sie sich einig sind, ist die finanzielle Situation zu überprüfen. Wenn Darlehen benötigt werden, in welcher Größe diese gebraucht werden, um dabei aktuelle Schwierigkeiten zu überwinden. Zweckmäßig ist ein Businessplan zu erarbeiten. In solch einem Plan sollten einige Aspekte berücksichtigt werden. Ferner sollten sich darüber klar sein, daß Sie als Gründer einer Firma, gleichgültig welche Unternehmensform sie nutzen, künftig Krankenkassen-Beiträge, Berufsunfähigkeitsversicherung selbst zu zahlen haben. Egal, welche Geschäftsidee Sie anstreben ihre Bank wird Ihnen bei der Kreditbeschaffung hilfreich sein. Sollten Sie eine GmbH Gründung machen, ist das junge G.m.b.H. Recht für Gründer einer Firma zweckmäßig. Die so genannte Unternehmergesellschaft kann mit 1.-- € Startkapital gegründet werden. Plus ist, daß die Gründer erst aus den Gewinnen die 25.000.-- € Kapital ansparen. Die Haftung einer G.m.b.H. ist beschränkt. Wobei Sie als Einzelunternehmer mit Ihrem kompletten Vermögen haften. |