 Navigation ist ein Begriff, der aus der Seefahrt bekannt ist. Schon die Seefahrer hatten bestimmte Hilfsmittel, wie zum Beispiel den Sextanten. Navigieren bedeutet so viel wie führen. Unsere Vorfahren ließen sich vor allem durch die natürlichen Gegebenheiten führen. Sie orientierten sich am Mond und an der Sonne, an den Sternen und beobachten ihre Umwelt ganz genau. Sie betrachteten Bäume. Normalerweise sind an der Nordseite der Bäume weniger Äste zu finden, und es siedeln sich häufiger Moose an. Der Grund liegt in der Sonneneinstrahlung. Uns stehen mittlerweile moderne Navigationsgeräte zur Verfügung, die äußerst hilfreich sind, wenn es darum geht, ein Ziel in einer unbekannten Großstadt zu finden. Auch in Gegenden, in denen man selten unterwegs ist, fällt die Orientierung leichter. Selbstverständlich sollten sich die Fahrer nicht blindlings auf ihr Navi verlassen. Nicht umsonst wird immer wieder von kuriosen Unfällen berichtet, deren Ursache nur darin liegt, dass der Lenker dem Navigationssystem mehr Glauben schenkte, als klaren Hinweisen am Straßenrand. So endete schon manche Fahrt im Bach oder auf einer Treppe. Dennoch sind Navis eine große Erleichterung. Mithilfe dieser Geräte kommt man nicht nur einfach ans Ziel, im Ernstfall findet es Tankstellen, Krankenhäuser oder Rastplätze, die in der Nähe liegen. Informationen, die durchaus wichtig sind. Ein Stauwarnsystem gibt rechtzeitig bekannt, wenn es eng wird auf der Straße. Zudem werden dann häufig Alternativen zur eingegeben Route angegeben, die es ermöglichen zäh fließenden Verkehr zu umfahren, und schneller am Ziel anzukommen. Navigationsgeräte gibt es in unterschiedlichen Preisklassen. Zum Beispiel ist ein Medion Navi schon unter 100 Euro zu haben. |